Philips Sonicare AdaptiveClean Bürstenkopf im Test

Aufsteckbürste auf Sonicare Schallzahnbürste

Die neueste Aufsteckbürste von Philips trägt die Bezeichnung AdaptiveClean. Was uns der Hersteller verspricht klingt sehr gut: die Konturanpassung durch eine spezielle Fertigungstechnik und einer elastischen Gummifassung soll die Borsten noch besser an schwierige Stellen kommen, zum Beispiel in unsere Zahnzwischenräume. Zeit für einen Test an mir selbst. Ich bestellte mir die AdaptiveClean Köpfe im vierer Paket bei Amazon.

Kompatibilität: Sonicare Healthywhite, FlexCare, Diamond Clean, EasyClean

Was genau soll die AdaptiveClean Aufsteckbürste können?

Sonicare ProResults vs. AdaptiveClean Bürstenkopf

Der Umstieg von einer Handzahnbürste zur Schallzahnbürste ist schon deutlich spürbar. Die Zähne fühlen sich wesentlich glatter und sauberer an. Nun scheint Philips mit seinen neuen und unterschiedlichen Bürstenköpfen die Mundhygiene perfektionieren zu wollen. Die AdaptiveClean Bürste wirkt technisch sehr hochwertig verarbeitet.

Zahnoberflächen

Der Bürstenkopf scheint sich durch die Gummifassung tatsächlich besser um den Zahn zulegen, als es der ProResults es tut. Jedoch ist der Bürstenkopf auch größer und dies ist nicht unbedingt förderlich, um schwierige Stellen im Mund zu erreichen. Insgesamt scheint es Philips aber gut zu gelingen.

Druck auf Zahnfleisch

Die Sonicare Schallzahnbürsten arbeiten durch extrem schnelle Bürstenkopfbewegungen. Dadurch wird nur geringer Druck notwendig. Leider machen es viele Anwender falsch und drücken zu sehr auf das empfindliche Zahnfleisch. Der AdaptiveClean nimmt den Druck auf und federt ihn über die Gummiseiten besser ab – und dies ist ein deutlicher Vorteil dieser Neuentwicklung.

Rezensionen und Fragen





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